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teN Theater  
           
     

Rückschau

 
 

„Zutscher – Ein Höllenparadies“
inspiriert durch James Joyce

Hineingespült in einen Strom aus fragmentartigen Eindrücken, Gedankenfetzen, wirren Assoziationen und plötzlichen Impulsen menschlichen Bewusstseins, wird der Zuschauer in dieser Inszenierung auf eindrucksvolle Art mit dem Seelenzustand des Künstlers als junger Mann konfrontiert und begleitet ihn auf eine Reise durch dessen persönliche Hölle.

Stephen Dedalus ist ein Grenzüberschreiter, der sich auf der schmerzenden Suche nach dem Wort, selbst verschluckt und neu wieder ausspuckt.

Eine Produktion des teN theater

Textfassung: Harald Harzheim
SpielRaum: Julia Soubbotina
Regieassistenz: Jessica Hellmann
Spiel: Gregor von Holdt (als Stephan Dedalus)
Inszenierung: Nikša Eterovic

Russisches Theater in der Kulturbrauerei
Schönhauser Allee 36 / Knaackstraße 97
10435 Berlin – Prenzlauer Berg

April 2008

 

 

 

Marinkovic - Abend: "Karneval"

Regie: Nikša Eterovic

Auf einer kleinen mediterranen Insel gibt es Riesenkrawall um den jährlichen Karnevalsumzug. Statt ausschweifender Festlichkeiten, fordert der Bürgermeister Mäßigung, Disziplin und Gottesfurcht. Marinkovics Kurzgeschichte ist eine groteske Parabel auf politisches Parteiengezank mit allen persönlichen Eitelkeiten und absurden Beweggründen der Beteiligten.

Eine Produktion des teN theater

Mit: Bettina Schinko, Carlo-Emanuele Esposito
Inszenierung: Nikša Eterovic
Spiel-Raum: Julia Soubbotina
Regieassistentin: Mira Hildebrand

Ort:
Orphtheater
10115 Berlin
Ackerstrasse 169/170

 




 

somnambulic@opera

Werkstatt der Kulturen,
Wissmannstraße 32
12049 Berlin
U-Bhf. Hermannplatz
Idee / Spielraum / Kostüme: Julia Soubbotina
Inszenierung: Niksa Eterovic
Montage / Dramaturgie: Harald Harzheim
Musik: Sonny Thet
Bewegung: Kim Goldblatt-Morales
DarstellerInnen: Roman Bushuev, Eva Maurischat, Agnessa Nefjodov, Sonny Thet

"somnambulic@opera" ist eine Choreographie mit rezitativem Gesang, eine neosymbolistische Szenerie über die Abhängigkeit des zeitgenössischen Menschen von der digitalen Welt. Angeschlossen an die Blutzufuhr der Kabel und Netzwerke, nähert er sich auch in seiner Selbstdefinition dem an: Die Kybernetik beschreibt Denken und Emotion als Informationsprozess. Folglich ist ein Großteil der in "somnambulic@opera" gesungenen Texte nicht mehr von "Menschen", sondern vom "Computer" geschrieben, Cyber-Poetry.

Gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Projekt von Dialog e.V., TEN 21, Werkstatt der Kulturen
Mit freundlicher Unterstützung von Ballhaus Naunynstrasse, Russische Botschaft

September 2003

 




 

don quijotes doppelgänger

Drei Stücke, drei Orte, drei Perspektiven - Eine Theaterreise
Regie: Nikša Eterovic

  • Fliehen mit Don Quijote
  • Mythos der Erinnerung
  • Don Quijotes letzte Reise

Angesichts der Fülle des Materials nähert sich die Inszenierung der komplexen Rezeption von Cervantes' Don Quijote und seinen Doppelgängern, indem drei Stücke an drei Orten gespielt werden.

Drei "Fenster" öffnen sich, die dem Zuschauer erlauben, verschiedene Don-Quijote-Perspektiven wahrzunehmen.

Mai/ Juni 2002

Weitere Informationen:
don-quijotes-doppelgaenger.theaterreise.de

 

   


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