| Alle Inszenierungen der TEN drehen sich um das Thema "Odyssee". Der Titel des homerischen Epos ist längst zum Symbolwort geworden für Reise, Irrfahrt und die Suche nach "Heimat" in dieser Welt. Aber nicht nur in geographischer Hinsicht, sondern auch (und vor allem) in Bezug auf die eigene, individuelle "Identität". Diese entpuppt sich bei radikaler Reflexion als eine Ansammlung von Masken und sozialen Illusionen, unter denen sich letztlich nichts, d.h. ein "Niemand" verbirgt: identitätslose Energetik, Körpersein, wo das Leben noch keinen (sozialen) "Namen" hat. |